Es braucht ein gutes Fundament, um Selbständig zu werden

Eines Tages ist der Entschluss plötzlich da: Man möchte sich selbstständig machen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für den einen ist es der Weg aus der Arbeitslosigkeit, ein anderer möchte vielleicht einfach endlich keinen Vorgesetzten mehr haben. Nicht selten ist der Wunsch nach Selbstständigkeit auch mit materiellen Hoffnungen verbunden. Als „Chef” sollte man schließlich mehr verdienen können als Angestellter, oder?

Das ist sicher in vielen Fällen so – aber für mehr Einkommen muss man auch eine ganze Menge mehr tun. Vor allem sollten sich Selbstständige in spé deshalb darüber klar sein, dass sich der Erfolg nicht von allein einstellt. Eine neue Existenz will gründlich geplant sein und der zukünftige Selbstständige muss als Verantwortlicher vieles können und wissen, wovon er als Angestellter nicht einmal träumen würde. Es wäre fatal, wenn die Selbstständigkeit unterschätzt werden würde. Das wäre sicher der erste Schritt zum Misserfolg.

Nicht immer muss man übrigens das Rad neu erfinden, wenn man sich selbstständig machen will. Ein Erfolg versprechender Ansatz ist es auch, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und an ihrem bereits etablierten Erfolg teilzuhaben. So kann man etwa als Franchise-Nehmer eine Filiale eines eingeführten Unternehmens eröffnen und ganz legal deren Ware, Werbemittel und auch Verkaufsstrategien übernehmen.

Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit

Selbstständigkeit. Das hört sich nach der großen Freiheit und dem großen Geld an. Für viele Menschen ist es deshalb ein Traum, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu leiten. Nie wieder Ärger mit dem Chef! Nie wieder Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung! Das stimmt natürlich, dennoch bedeutet das nicht, dass es grundsätzlich nie wieder Ärger geben wird. Statt sich mit dem Chef herumzuplagen, ist man als Selbstständiger dann vielleicht eher mit einem Mitarbeiter unzufrieden. Und statt ums Gehalt zu feilschen, muss man als Geschäftsinhaber mit Lieferanten und Kunden auseinandersetzen. Auch mit dem Verdienst ist es so eine Sache. Wer sich zu schnell zu großzügig am eigenen Geschäftskonto bedient, dessen Pleite ist eigentlich schon vorprogrammiert.

Besser ist es, besonnen, bescheiden und sehr gut vorbereitet in die Selbstständigkeit zu gehen. Wer sich darüber im Klaren ist, dass die eigene Firma zunächst einmal viel Aufbauarbeit und Fleiß bedeutet, der hat gute Chancen, sie auch tatsächlich zum Erfolg zu führen. Übrigens muss man für den Schritt in die Selbstständigkeit gar nicht immer ein ganz neues Geschäftsmodell entwickeln. Viele erfolgreiche Unternehmen wollen expandieren, indem sie ihr Geschäftsmodell im Franchise-Verfahren anbieten. Franchise-Nehmer können dann von Anfang an auf die Erfahrung und das Know-how des Franchise-Gebers bauen und damit ihre eigenen unternehmerischen Risiken minimieren.

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Am Anfang steht die Geschäftsidee

Eine Existenzgründung steht und fällt mit zwei Komponenten. Die eine ist das finanzielle Fundament, auf dem die neue Unternehmung ruhen soll. Die andere ist die Geschäftsidee, mit der die junge Firma zum Erfolg geführt werden soll. Ohne eine zündende Idee, die auch tatsächlich von der Kundschaft angenommen wird, wird die Existenzgründung unweigerlich zum Reinfall. Doch wie kann der Selbstständige in spé wissen, ob seine Idee gut ist oder ob sie zum Scheitern verurteilt sein wird?

Niemand kann in die Zukunft schauen. Doch es gibt natürlich Möglichkeiten, Märkte zu testen. Allerdings sind solche Möglichkeiten sehr teuer. Wer will schon gleich eine aufwendige Marktstudie finanzieren, wenn er nur an der Ecke einen Teeladen aufmachen will? Um möglichst viele Risikofaktoren auszuschalten, können Existenzgründer sich natürlich auch an bewährte Geschäftsideen halten. Niemand muss etwas völlig Neues, Noch-nie-Dagewesenes anbieten, um wirtschaftlich Erfolg zu haben. Eine Geschäftsidee braucht also nicht innovativ zu sein, solange sie nur solide ist. Genau diesen Anspruch erfüllen Franchise-Unternehmen.

Franchise-Unternehmen ermöglichen es Existenzgründern, mit einer eingeführten und bereits erfolgreich getesteten Geschäftsidee in die Selbstständigkeit einzutreten. Der Franchise-Nehmer wird dabei in aller Regel bei allen Maßnahmen und Entscheidungen kompetent begleitet. Das fängt bei der Geschäftsidee an, geht über den Businessplan und die Finanzierung weiter und hört bei Marketing und Werbung noch lange nicht auf.

Franchising für Anfänger

Franchising ist das ideale Konzept für alle Existenzgründer, die kein Risiko eingehen wollen. Selbstständigkeit ganz ohne Risiko? Soll das wirklich funktionieren können? Nun, mit einem soliden Franchise-Geber stehen die Chancen zumindest gut, dass der Schritt in die Selbstständigkeit auch wirklich zu einem Erfolg wird. Denn was kann es Besseres geben, als sich mit Produkten oder Dienstleistungen selbstständig zu machen, die sich am Markt bereits bewährt haben?

Eine Existenzgründung ist immer mit der Hoffnung verbunden, als sein eigener Chef durchs Leben zu gehen und dabei genug Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen – wenn’s geht, dann gern sogar noch etwas mehr. Beim Franchising setzen Jungunternehmer darauf, ein eingeführtes Konzept an einem weiteren Standort anzubieten. Dabei können sie auf das gesamte Know-how des Franchise-Gebers zurückgreifen. Ob es um die Ladeneinrichtung oder das Sortiment geht, ob Entscheidungen in Sachen Marketing oder Werbung anstehen; der Franchise-Geber hat damit bereits positive Erfahrungen gemacht und wird sie an seinen Franchise-Nehmer weitergeben.

Franchising bedeutet, dass ein Existenzgründer von Anfang an vor vielen elementaren Fehlern geschützt ist, die andere Anfänger oft in die Pleite führen. Denn mit der Franchise-Vergabe klappt es nur, wenn der Existenzgründer sich gut vorbereitet und auch finanziell den Überblick über sein Vorhaben behält. Dabei wird er im Regelfall vom Franchise-Geber tatkräftig unterstützt.

Franchiseunternehmen ziehen sich durch alle Branchen

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Diese Weisheit trifft auch beim Franchising zu. Hat ein Existenzgründer sich erst einmal entschieden, als Franchise-Nehmer den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, dann kann er unter einer riesigen Anzahl von potenziellen Geschäftspartnern wählen. Es gibt kaum einen Bereich im Wirtschaftsleben, der nicht durch Franchiseunternehmen abgedeckt wird. Wer morgens Brötchen holt oder auf dem Weg zur Arbeit schnell noch einen Kaffee zwischendurch trinkt, der tut das höchstwahrscheinlich bei einem Franchise-Bäcker. Der Einzelhandel in Deutschland besteht zu einem großen Teil aus Franchiseunternehmen. Das reicht von Lebens- und Genussmitteln über Kleidung und Accessoires bis hin zu Möbel und Autos.

Doch nicht nur Produkte, auch Dienstleistungen können über Franchise-Unternehmen bezogen werden. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten wieder riesengroß. Ob es nun um die Befüllung von Tintenpatronen geht, ob eine Finanzberatung ansteht oder ob Frauen sich fit machen wollen, all das findet – auch – in guten Franchiseunternehmen statt.

Der potenzielle Franchise-Nehmer hat also alle Möglichkeiten, aber er muss dafür auch etwas bieten: Engagement und der Wille, etwas zu lernen, sind unabdingbare Voraussetzungen, um in die Franchise-Branche einsteigen zu können. Zudem muss in jedem Fall auch ein gewisses Eigenkapital vorhanden sein.

Die Auswahl an Franchise-Gebern ist riesig

Das Angebot an Franchise-Unternehmen ist heute fast unüberschaubar. Franchise-Nehmer werden ist trotzdem nichts, was über Nacht Früchte trägt. Ob es sich nun um Autoreparaturen oder Fitnessstudios handelt, ob man (oder frau) sich mit Umstandsmoden selbstständig machen möchte oder ob es ein eigener Teeladen sein soll: Es gibt auf dem Markt der Franchise-Chancen so gut wie nichts, was es nichts gibt. Ein Existenzgründer muss also gar nicht unbedingt seine eigene Geschäftsidee entwickeln, sondern kann „einfach“ Franchise-Nehmer werden. Er sich aus der Vielfalt der Franchise-Angebote genau das heraussuchen, was zu ihm passt und ihm im Geschäftsalltag Spaß machen würde.

Man braucht in den Suchmaschinen des Internets nur den Begriff „Franchise“ einzugeben und wird Dutzende von Portalen finden, die Franchise-Unternehmen auflisten. Das ist ein guter erster Schritt für einen potenziellen Franchise-Nehmer, um seinen zukünftigen Geschäftspartner kennenzulernen. Denn auf diesen Portalen werden die Franchise-Geber ausführlich beschrieben. Es wird aber gleichzeitig auch über eine ganz wichtige Voraussetzung informiert, die der Franchise-Nehmer mitbringen muss. Dabei geht es um das Startkapital. Ohne eine finanzielle Investition ist keine Existenzgründung möglich – das ist auch beim Franchising so. Deshalb wird ein solider Franchisegeber stets angeben, wie viel Geld für den Start notwendig ist. Das ist in aller Regel ein deutlich niedrigerer Betrag als das, was für einen unabhängigen Start ausgegeben werden müsste.

Franchise als Erfolgsgarant

Wer den Wunsch nach Selbstständigkeit hat, der grübelt oft lange über eine passende Geschäftsidee nach. Da werden Nischen im Markt gesucht oder die Selbstständigen in spé bemühen sich, möglichst originelle Produkte zu finden, die man einer zahlenden Kundschaft erfolgreich anbieten könnte.

Oft ist es aber gar nicht nötig, das Rad neu erfinden zu wollen. Denn eine Existenzgründung funktioniert vor allem dann gut, wenn dahinter ein ganzer Apparat an Erfahrung steht, auf die der junge Selbstständige jederzeit zurückgreifen kann. Das ist zum Beispiel durch Franchise möglich. Beim Franchising, so lässt sich das Prinzip vereinfacht erklären, eröffnet ein Existenzgründer eine Filiale eines etablierten Unternehmens. Er verpflichtet sich dann einerseits nur die Waren oder Dienstleistungen des Franchise-Gebers zu verkaufen, kann aber andererseits vom Einkauf, vom Marketing und von der Werbung des Unternehmens profitieren. Die entsprechenden Entscheidungen muss er nicht selbst treffen. Dadurch hat ein Franchise-Nehmer vom ersten Tag an die Gewissheit, dass sein Unternehmen auch tatsächlich eine gute Chance am Markt besitzt.

Franchise-Geber lassen ihren Franchisenehmern häufig sogar die Freiheit, einen Teil ihres Angebots selbst zu bestimmen. Als Beispiel sei eine Franchise-Kette genannt, die bundesweit Tee verkauft. Die Tees stammen allesamt vom Franchise-Geber, auch die Tee-Accessoires werden zentral eingekauft. Bei Zusatzartikeln wie Becher oder Kekse aber darf der Franchise-Nehmer selbst bestimmen, was er in sein Sortiment aufnehmen möchte.

Seminare für Existenzgründer

Eine Existenzgründung geht stets mit vielen Hoffnungen einher. Für den einen ist sie der Abschied von der Arbeitslosigkeit, für andere stellt sie den lang erträumten Start in selbstbestimmtes Arbeiten und Handeln dar. Freilich: Die Hoffnung allein reicht nicht aus, wenn die neu gegründete Existenz tatsächlich zu einem Erfolg werden soll. Stattdessen muss bereits im Vorfeld kräftig gearbeitet werden. Wer eine Firma gründet, der kann sich im Regelfall nicht sofort für alle Aufgaben Mitarbeiter leisten. Er wird also selbst Kenntnisse in der Buchführung, in der Finanzwirtschaft, in der Lagerhaltung und in vielen anderen Gebieten besitzen müssen. Wo diese Kenntnisse zur Existenzgründung nicht vorhanden sind, sollten sie vor dem Start erlernt werden – sonst wird der Weg der neuen Unternehmung mit ziemlicher Sicherheit schnell in die Pleite führen.

Existenzgründer werden in der Vorbereitungsphase nicht allein gelassen. In Deutschland gibt es diverse Institutionen, die Kurse anbieten. Dazu gehören unter anderem auch die Industrie- und Handelskammern. Hier erfahren Existenzgründer in kompakten Seminaren, wie sie sich zum Beispiel das nötige Startkapital – oder zumindest einen finanziellen Zuschuss – für ihre Unternehmung besorgen. Vom Schreiben eines Businessplans über steuerliche Aspekte bis hin zur Buchführung informieren die Kurse über alle wesentlichen Aspekte der Selbstständigkeit. Damit bieten sie eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft.

Eine der ersten Adressen als Franchisegeber für Augsburger Existenzgründer

Eine der ersten Adressen als Franchisegeber für Augsburger Existenzgründer ist die hairfree GmbH mit Sitz in Darmstadt. Mit hairfree starten Augsburger Franchisenehmer und ihre Kunden auf höchstem Niveau in das Zeitalter der glatten, gepflegten Haut, denn hairfree ist der Marktführer in Sachen dauerhafter Haarentfernung.

Haarentfernung ist heute für jeden, der gut aussehen und attraktiv rüberkommen will, ein absolutes Muss. Das Haupthaar soll zwar möglichst füllig sein, am Körper aber stören Härchen nur und gelten zudem als Zeichen von Ungepflegtheit. Da ist es besonders lästig, dass die herkömmlichen Methoden der Haarentfernung nicht nur recht schmerzhaft, sondern auch nur von kurzer Dauer sind. Die Augsburger Franchisepartner von hairfree können damit Schluss machen. In ihrem potenziellen Studio werden Körperhaare sanft, schmerzfrei und vor allem dauerhaft entfernt. Reines Licht sorgt dafür, dass die Haarwurzel verödet wird und somit nicht mehr nachwachsen kann. Wer sich mit hairfree in Augsburg selbstständig machen will, dem steht das ganze Know-how des Unternehmens zur Seite – von der Finanzierung bis hin zur Standortsuche. Selbstverständlich gehören dazu im firmeneigenen Ausbildungscenter auch umfangreiche Schulungen für die Mitarbeiter, die später die Behandlungen verantwortlich vornehmen.