Archiv für Dezember 2012

Eine der ersten Adressen als Franchisegeber für Augsburger Existenzgründer

Eine der ersten Adressen als Franchisegeber für Augsburger Existenzgründer ist die hairfree GmbH mit Sitz in Darmstadt. Mit hairfree starten Augsburger Franchisenehmer und ihre Kunden auf höchstem Niveau in das Zeitalter der glatten, gepflegten Haut, denn hairfree ist der Marktführer in Sachen dauerhafter Haarentfernung.

Haarentfernung ist heute für jeden, der gut aussehen und attraktiv rüberkommen will, ein absolutes Muss. Das Haupthaar soll zwar möglichst füllig sein, am Körper aber stören Härchen nur und gelten zudem als Zeichen von Ungepflegtheit. Da ist es besonders lästig, dass die herkömmlichen Methoden der Haarentfernung nicht nur recht schmerzhaft, sondern auch nur von kurzer Dauer sind. Die Augsburger Franchisepartner von hairfree können damit Schluss machen. In ihrem potenziellen Studio werden Körperhaare sanft, schmerzfrei und vor allem dauerhaft entfernt. Reines Licht sorgt dafür, dass die Haarwurzel verödet wird und somit nicht mehr nachwachsen kann. Wer sich mit hairfree in Augsburg selbstständig machen will, dem steht das ganze Know-how des Unternehmens zur Seite – von der Finanzierung bis hin zur Standortsuche. Selbstverständlich gehören dazu im firmeneigenen Ausbildungscenter auch umfangreiche Schulungen für die Mitarbeiter, die später die Behandlungen verantwortlich vornehmen.

Selbstständigkeit in Augsburg – Selbstständigkeit im Zeichen der Fugger

In wirtschaftlich unruhigen Zeiten den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, das zeugt von echtem Unternehmergeist. In einer Stadt wie Augsburg wird den Bürgern dieser Unternehmergeist fast automatisch in die Wiege gelegt. Schließlich ist aus ihrer Stadt die Dynastie der Fugger hervorgegangen, die einst ganz Europa mit ihrem Netzwerk an Waren, Transportwegen und Handelspartnern dominiert hat und deren Name bis heute ein Synonym für Reichtum ist. Augsburg und Unternehmertum passen ebenso gut zusammen wie Augsburg und Weltoffenheit. Die schöne Stadt am Lech ist deshalb ein idealer Standort für Existenzgründer, die innovative Trends erkennen und damit erfolgreich ihre Zukunft gestalten wollen.

Wer sich in Augsburg selbstständig machen will, der sollte aber auch ganz im Geiste der Fugger beherzt sämtliche Chancen ergreifen, die sich ihm bieten. Ideal für eine Existenzgründung in Augsburg ist es, sich zum Beispiel die Idee des Franchise zunutze zu machen und gleich von Anfang an auf potente Partner und ihre Erfahrung im Markt zu setzen. Eine Branche, die erst am Anfang eines Booms steht und deshalb besonders zukunftsträchtige Aussichten bietet, ist die Beauty- und Wellnessbranche. Wer seine Selbstständigkeit in Augsburg auf diesem Sektor ansiedeln will, der trifft garantiert die richtige Entscheidung.

Die Franchisegebühr ist eine Investition in die Zukunft

Guter Rat muss nicht unbedingt teuer sein, aber ganz gratis gibt es ihn in der Wirtschaftswelt leider auch nicht. Mit einer guten Geschäftsidee und dem richtigen Know-how kann man eine Menge Geld verdienen. Deshalb muss man sich all das entweder hart erarbeiten oder aber es gilt, eine Gebühr für den Erfolg zu entrichten. So funktioniert es auch beim Franchising, wo eine Franchisegebühr erhoben wird. Dabei erlaubt der Franchisegeber seinem neuen Geschäftspartner, ein bereits erfolgreich erprobtes Konzept an einem neuen Standort zu übernehmen und so seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen. Auf dem Weg dahin kann der Franchisenehmer zudem die gesamte Expertise des Franchisegebers nutzen und sich in Sachen Finanzierung, Businessplan, Standortsuche und Marketingstrategie beraten lassen.

Wer Wissen weitergibt, mit dem man Geld verdienen kann, der lässt sich dieses Wissen natürlich bezahlen. Deshalb muss das Know-how, das ein neuer Franchisenehmer von seinem Geschäftspartner erhält, mit einer Franchisegebühr abgegolten werden. Es ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich, wie die Franchisegebühr verrechnet wird. Manchmal wird sie als einmalige Zahlung fällig, andere Unternehmen berechnen ihre Franchisegebühr monatlich oder vierteljährlich. Auf jeden Fall kann der Franchisenehmer aber das gute Gefühl haben, mit der Gebühr eine Investition in seine Zukunft getätigt zu haben.

Mit guter Planung kann man sich erfolgreich selbstständig machen

Auch, wenn es ein paar wenige Ausnahmefälle immer wieder suggerieren: Erfolg fällt in aller Regel leider nicht vom Himmel. Das gilt vor allem dann, wenn Existenzgründer den Weg in eine selbstständige Zukunft wagen wollen. Dieses Vorhaben ist per se mit einigen Risiken verbunden. Doch eine sorgfältige Vorbereitung, gute Planung und die richtigen Partner sorgen dafür, dass diese Risiken so gering wie nur irgend möglich gehalten werden können.

Wer sich erfolgreich selbstständig machen möchte, der sollte vor allem einen ganz eklatanten Fehler vermeiden. Der liegt darin, dass der Existenzgründer denkt, er wisse und könne bereits alles. Vielleicht weiß und kann er ja tatsächlich schon viel, aber mit Sicherheit kann man vor einer Geschäftseröffnung oder Firmengründung immer noch ein bisschen dazulernen. Da geht es zum einen ganz fachlich um das Geschäftsfeld, in dem sich die frisch gegründete Unternehmung bewegt. Ist das Konzept in allen Einzelheiten durchdacht? Hat die Geschäftsidee eine solide wirtschaftliche Grundlage? Zum anderen ist aber auch in Sachen Unternehmens- und Mitarbeiterführung vielleicht noch einiges an Nachholbedarf vorhanden. Existenzgründer befassen sich nicht selten zu spät mit den Tücken der Buchführung, mit steuerlichen Vorschriften und anderen rechtlichen Gegebenheiten. Genau da aber lauern die Gefahren für eine junge Firma.