Franchise als Erfolgsgarant

Wer den Wunsch nach Selbstständigkeit hat, der grübelt oft lange über eine passende Geschäftsidee nach. Da werden Nischen im Markt gesucht oder die Selbstständigen in spé bemühen sich, möglichst originelle Produkte zu finden, die man einer zahlenden Kundschaft erfolgreich anbieten könnte.

Oft ist es aber gar nicht nötig, das Rad neu erfinden zu wollen. Denn eine Existenzgründung funktioniert vor allem dann gut, wenn dahinter ein ganzer Apparat an Erfahrung steht, auf die der junge Selbstständige jederzeit zurückgreifen kann. Das ist zum Beispiel durch Franchise möglich. Beim Franchising, so lässt sich das Prinzip vereinfacht erklären, eröffnet ein Existenzgründer eine Filiale eines etablierten Unternehmens. Er verpflichtet sich dann einerseits nur die Waren oder Dienstleistungen des Franchise-Gebers zu verkaufen, kann aber andererseits vom Einkauf, vom Marketing und von der Werbung des Unternehmens profitieren. Die entsprechenden Entscheidungen muss er nicht selbst treffen. Dadurch hat ein Franchise-Nehmer vom ersten Tag an die Gewissheit, dass sein Unternehmen auch tatsächlich eine gute Chance am Markt besitzt.

Franchise-Geber lassen ihren Franchisenehmern häufig sogar die Freiheit, einen Teil ihres Angebots selbst zu bestimmen. Als Beispiel sei eine Franchise-Kette genannt, die bundesweit Tee verkauft. Die Tees stammen allesamt vom Franchise-Geber, auch die Tee-Accessoires werden zentral eingekauft. Bei Zusatzartikeln wie Becher oder Kekse aber darf der Franchise-Nehmer selbst bestimmen, was er in sein Sortiment aufnehmen möchte.

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