Franchiseunternehmen ziehen sich durch alle Branchen

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Diese Weisheit trifft auch beim Franchising zu. Hat ein Existenzgründer sich erst einmal entschieden, als Franchise-Nehmer den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, dann kann er unter einer riesigen Anzahl von potenziellen Geschäftspartnern wählen. Es gibt kaum einen Bereich im Wirtschaftsleben, der nicht durch Franchiseunternehmen abgedeckt wird. Wer morgens Brötchen holt oder auf dem Weg zur Arbeit schnell noch einen Kaffee zwischendurch trinkt, der tut das höchstwahrscheinlich bei einem Franchise-Bäcker. Der Einzelhandel in Deutschland besteht zu einem großen Teil aus Franchiseunternehmen. Das reicht von Lebens- und Genussmitteln über Kleidung und Accessoires bis hin zu Möbel und Autos.

Doch nicht nur Produkte, auch Dienstleistungen können über Franchise-Unternehmen bezogen werden. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten wieder riesengroß. Ob es nun um die Befüllung von Tintenpatronen geht, ob eine Finanzberatung ansteht oder ob Frauen sich fit machen wollen, all das findet – auch – in guten Franchiseunternehmen statt.

Der potenzielle Franchise-Nehmer hat also alle Möglichkeiten, aber er muss dafür auch etwas bieten: Engagement und der Wille, etwas zu lernen, sind unabdingbare Voraussetzungen, um in die Franchise-Branche einsteigen zu können. Zudem muss in jedem Fall auch ein gewisses Eigenkapital vorhanden sein.

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