Am Anfang steht die Geschäftsidee

Eine Existenzgründung steht und fällt mit zwei Komponenten. Die eine ist das finanzielle Fundament, auf dem die neue Unternehmung ruhen soll. Die andere ist die Geschäftsidee, mit der die junge Firma zum Erfolg geführt werden soll. Ohne eine zündende Idee, die auch tatsächlich von der Kundschaft angenommen wird, wird die Existenzgründung unweigerlich zum Reinfall. Doch wie kann der Selbstständige in spé wissen, ob seine Idee gut ist oder ob sie zum Scheitern verurteilt sein wird?

Niemand kann in die Zukunft schauen. Doch es gibt natürlich Möglichkeiten, Märkte zu testen. Allerdings sind solche Möglichkeiten sehr teuer. Wer will schon gleich eine aufwendige Marktstudie finanzieren, wenn er nur an der Ecke einen Teeladen aufmachen will? Um möglichst viele Risikofaktoren auszuschalten, können Existenzgründer sich natürlich auch an bewährte Geschäftsideen halten. Niemand muss etwas völlig Neues, Noch-nie-Dagewesenes anbieten, um wirtschaftlich Erfolg zu haben. Eine Geschäftsidee braucht also nicht innovativ zu sein, solange sie nur solide ist. Genau diesen Anspruch erfüllen Franchise-Unternehmen.

Franchise-Unternehmen ermöglichen es Existenzgründern, mit einer eingeführten und bereits erfolgreich getesteten Geschäftsidee in die Selbstständigkeit einzutreten. Der Franchise-Nehmer wird dabei in aller Regel bei allen Maßnahmen und Entscheidungen kompetent begleitet. Das fängt bei der Geschäftsidee an, geht über den Businessplan und die Finanzierung weiter und hört bei Marketing und Werbung noch lange nicht auf.

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