Archiv für August 2013

Es braucht ein gutes Fundament, um Selbständig zu werden

Eines Tages ist der Entschluss plötzlich da: Man möchte sich selbstständig machen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für den einen ist es der Weg aus der Arbeitslosigkeit, ein anderer möchte vielleicht einfach endlich keinen Vorgesetzten mehr haben. Nicht selten ist der Wunsch nach Selbstständigkeit auch mit materiellen Hoffnungen verbunden. Als „Chef” sollte man schließlich mehr verdienen können als Angestellter, oder?

Das ist sicher in vielen Fällen so – aber für mehr Einkommen muss man auch eine ganze Menge mehr tun. Vor allem sollten sich Selbstständige in spé deshalb darüber klar sein, dass sich der Erfolg nicht von allein einstellt. Eine neue Existenz will gründlich geplant sein und der zukünftige Selbstständige muss als Verantwortlicher vieles können und wissen, wovon er als Angestellter nicht einmal träumen würde. Es wäre fatal, wenn die Selbstständigkeit unterschätzt werden würde. Das wäre sicher der erste Schritt zum Misserfolg.

Nicht immer muss man übrigens das Rad neu erfinden, wenn man sich selbstständig machen will. Ein Erfolg versprechender Ansatz ist es auch, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und an ihrem bereits etablierten Erfolg teilzuhaben. So kann man etwa als Franchise-Nehmer eine Filiale eines eingeführten Unternehmens eröffnen und ganz legal deren Ware, Werbemittel und auch Verkaufsstrategien übernehmen.

Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit

Selbstständigkeit. Das hört sich nach der großen Freiheit und dem großen Geld an. Für viele Menschen ist es deshalb ein Traum, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu leiten. Nie wieder Ärger mit dem Chef! Nie wieder Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung! Das stimmt natürlich, dennoch bedeutet das nicht, dass es grundsätzlich nie wieder Ärger geben wird. Statt sich mit dem Chef herumzuplagen, ist man als Selbstständiger dann vielleicht eher mit einem Mitarbeiter unzufrieden. Und statt ums Gehalt zu feilschen, muss man als Geschäftsinhaber mit Lieferanten und Kunden auseinandersetzen. Auch mit dem Verdienst ist es so eine Sache. Wer sich zu schnell zu großzügig am eigenen Geschäftskonto bedient, dessen Pleite ist eigentlich schon vorprogrammiert.

Besser ist es, besonnen, bescheiden und sehr gut vorbereitet in die Selbstständigkeit zu gehen. Wer sich darüber im Klaren ist, dass die eigene Firma zunächst einmal viel Aufbauarbeit und Fleiß bedeutet, der hat gute Chancen, sie auch tatsächlich zum Erfolg zu führen. Übrigens muss man für den Schritt in die Selbstständigkeit gar nicht immer ein ganz neues Geschäftsmodell entwickeln. Viele erfolgreiche Unternehmen wollen expandieren, indem sie ihr Geschäftsmodell im Franchise-Verfahren anbieten. Franchise-Nehmer können dann von Anfang an auf die Erfahrung und das Know-how des Franchise-Gebers bauen und damit ihre eigenen unternehmerischen Risiken minimieren.

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