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Es braucht ein gutes Fundament, um Selbständig zu werden

Eines Tages ist der Entschluss plötzlich da: Man möchte sich selbstständig machen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für den einen ist es der Weg aus der Arbeitslosigkeit, ein anderer möchte vielleicht einfach endlich keinen Vorgesetzten mehr haben. Nicht selten ist der Wunsch nach Selbstständigkeit auch mit materiellen Hoffnungen verbunden. Als „Chef” sollte man schließlich mehr verdienen können als Angestellter, oder?

Das ist sicher in vielen Fällen so – aber für mehr Einkommen muss man auch eine ganze Menge mehr tun. Vor allem sollten sich Selbstständige in spé deshalb darüber klar sein, dass sich der Erfolg nicht von allein einstellt. Eine neue Existenz will gründlich geplant sein und der zukünftige Selbstständige muss als Verantwortlicher vieles können und wissen, wovon er als Angestellter nicht einmal träumen würde. Es wäre fatal, wenn die Selbstständigkeit unterschätzt werden würde. Das wäre sicher der erste Schritt zum Misserfolg.

Nicht immer muss man übrigens das Rad neu erfinden, wenn man sich selbstständig machen will. Ein Erfolg versprechender Ansatz ist es auch, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und an ihrem bereits etablierten Erfolg teilzuhaben. So kann man etwa als Franchise-Nehmer eine Filiale eines eingeführten Unternehmens eröffnen und ganz legal deren Ware, Werbemittel und auch Verkaufsstrategien übernehmen.

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Am Anfang steht die Geschäftsidee

Eine Existenzgründung steht und fällt mit zwei Komponenten. Die eine ist das finanzielle Fundament, auf dem die neue Unternehmung ruhen soll. Die andere ist die Geschäftsidee, mit der die junge Firma zum Erfolg geführt werden soll. Ohne eine zündende Idee, die auch tatsächlich von der Kundschaft angenommen wird, wird die Existenzgründung unweigerlich zum Reinfall. Doch wie kann der Selbstständige in spé wissen, ob seine Idee gut ist oder ob sie zum Scheitern verurteilt sein wird?

Niemand kann in die Zukunft schauen. Doch es gibt natürlich Möglichkeiten, Märkte zu testen. Allerdings sind solche Möglichkeiten sehr teuer. Wer will schon gleich eine aufwendige Marktstudie finanzieren, wenn er nur an der Ecke einen Teeladen aufmachen will? Um möglichst viele Risikofaktoren auszuschalten, können Existenzgründer sich natürlich auch an bewährte Geschäftsideen halten. Niemand muss etwas völlig Neues, Noch-nie-Dagewesenes anbieten, um wirtschaftlich Erfolg zu haben. Eine Geschäftsidee braucht also nicht innovativ zu sein, solange sie nur solide ist. Genau diesen Anspruch erfüllen Franchise-Unternehmen.

Franchise-Unternehmen ermöglichen es Existenzgründern, mit einer eingeführten und bereits erfolgreich getesteten Geschäftsidee in die Selbstständigkeit einzutreten. Der Franchise-Nehmer wird dabei in aller Regel bei allen Maßnahmen und Entscheidungen kompetent begleitet. Das fängt bei der Geschäftsidee an, geht über den Businessplan und die Finanzierung weiter und hört bei Marketing und Werbung noch lange nicht auf.

Franchise als Erfolgsgarant

Wer den Wunsch nach Selbstständigkeit hat, der grübelt oft lange über eine passende Geschäftsidee nach. Da werden Nischen im Markt gesucht oder die Selbstständigen in spé bemühen sich, möglichst originelle Produkte zu finden, die man einer zahlenden Kundschaft erfolgreich anbieten könnte.

Oft ist es aber gar nicht nötig, das Rad neu erfinden zu wollen. Denn eine Existenzgründung funktioniert vor allem dann gut, wenn dahinter ein ganzer Apparat an Erfahrung steht, auf die der junge Selbstständige jederzeit zurückgreifen kann. Das ist zum Beispiel durch Franchise möglich. Beim Franchising, so lässt sich das Prinzip vereinfacht erklären, eröffnet ein Existenzgründer eine Filiale eines etablierten Unternehmens. Er verpflichtet sich dann einerseits nur die Waren oder Dienstleistungen des Franchise-Gebers zu verkaufen, kann aber andererseits vom Einkauf, vom Marketing und von der Werbung des Unternehmens profitieren. Die entsprechenden Entscheidungen muss er nicht selbst treffen. Dadurch hat ein Franchise-Nehmer vom ersten Tag an die Gewissheit, dass sein Unternehmen auch tatsächlich eine gute Chance am Markt besitzt.

Franchise-Geber lassen ihren Franchisenehmern häufig sogar die Freiheit, einen Teil ihres Angebots selbst zu bestimmen. Als Beispiel sei eine Franchise-Kette genannt, die bundesweit Tee verkauft. Die Tees stammen allesamt vom Franchise-Geber, auch die Tee-Accessoires werden zentral eingekauft. Bei Zusatzartikeln wie Becher oder Kekse aber darf der Franchise-Nehmer selbst bestimmen, was er in sein Sortiment aufnehmen möchte.

Die Franchisegebühr ist eine Investition in die Zukunft

Guter Rat muss nicht unbedingt teuer sein, aber ganz gratis gibt es ihn in der Wirtschaftswelt leider auch nicht. Mit einer guten Geschäftsidee und dem richtigen Know-how kann man eine Menge Geld verdienen. Deshalb muss man sich all das entweder hart erarbeiten oder aber es gilt, eine Gebühr für den Erfolg zu entrichten. So funktioniert es auch beim Franchising, wo eine Franchisegebühr erhoben wird. Dabei erlaubt der Franchisegeber seinem neuen Geschäftspartner, ein bereits erfolgreich erprobtes Konzept an einem neuen Standort zu übernehmen und so seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen. Auf dem Weg dahin kann der Franchisenehmer zudem die gesamte Expertise des Franchisegebers nutzen und sich in Sachen Finanzierung, Businessplan, Standortsuche und Marketingstrategie beraten lassen.

Wer Wissen weitergibt, mit dem man Geld verdienen kann, der lässt sich dieses Wissen natürlich bezahlen. Deshalb muss das Know-how, das ein neuer Franchisenehmer von seinem Geschäftspartner erhält, mit einer Franchisegebühr abgegolten werden. Es ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich, wie die Franchisegebühr verrechnet wird. Manchmal wird sie als einmalige Zahlung fällig, andere Unternehmen berechnen ihre Franchisegebühr monatlich oder vierteljährlich. Auf jeden Fall kann der Franchisenehmer aber das gute Gefühl haben, mit der Gebühr eine Investition in seine Zukunft getätigt zu haben.