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Die Franchisegebühr ist eine Investition in die Zukunft

Guter Rat muss nicht unbedingt teuer sein, aber ganz gratis gibt es ihn in der Wirtschaftswelt leider auch nicht. Mit einer guten Geschäftsidee und dem richtigen Know-how kann man eine Menge Geld verdienen. Deshalb muss man sich all das entweder hart erarbeiten oder aber es gilt, eine Gebühr für den Erfolg zu entrichten. So funktioniert es auch beim Franchising, wo eine Franchisegebühr erhoben wird. Dabei erlaubt der Franchisegeber seinem neuen Geschäftspartner, ein bereits erfolgreich erprobtes Konzept an einem neuen Standort zu übernehmen und so seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen. Auf dem Weg dahin kann der Franchisenehmer zudem die gesamte Expertise des Franchisegebers nutzen und sich in Sachen Finanzierung, Businessplan, Standortsuche und Marketingstrategie beraten lassen.

Wer Wissen weitergibt, mit dem man Geld verdienen kann, der lässt sich dieses Wissen natürlich bezahlen. Deshalb muss das Know-how, das ein neuer Franchisenehmer von seinem Geschäftspartner erhält, mit einer Franchisegebühr abgegolten werden. Es ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich, wie die Franchisegebühr verrechnet wird. Manchmal wird sie als einmalige Zahlung fällig, andere Unternehmen berechnen ihre Franchisegebühr monatlich oder vierteljährlich. Auf jeden Fall kann der Franchisenehmer aber das gute Gefühl haben, mit der Gebühr eine Investition in seine Zukunft getätigt zu haben.